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Bücher aus der Reihe:
Beiträge des Gießener Studierendenkolloquiums
Herausgeber: IGNISAls Studenten des altphilologischen und romanischen Seminars der Justus-Liebig-Universität Gießen 2004 die Studierendengruppe IGNIS ins Leben riefen, hatten sie vor allem eines im Sinn: Den Austausch von Wissen und Erkenntnis unter Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen zu fördern. Es verwundert daher kaum, dass sich die Gründer für den Namen IGNIS (lateinisch: Feuer), das Symbol der antiken Mythologie für eben dieses Anliegen, entschieden.
Das geeignete interdisziplinäre Forum für junge Wissenschaftler schien der Studierendengruppe ein Kolloquium zu sein. Denn der akademische Nachwuchs sollte praktische Erfahrungswerte in dem Berufsalltag eines geprüften Akademikers erlangen: Dafür trat IGNIS schließlich mit seiner zweiten Bedeutung ein, nämlich „Initiative Gießener Studierender zum Erwerb interdisziplinärer Schlüsselqualifikationen“. Daher galt es auch in einem zweiten Schritt, die Beiträge zu der ersten Tagung „Wo die Liebe hinfällt ... AMORalische Liebeskonzeptionen in der europäischen Geistesgeschichte“ in eine druckreife Publikation beim Tectum Verlag zu verwandeln.
Mit dem Sammelband zum zweiten Kolloquium „Vom Wettstreit der Künste zum Kampf der Medien? Medialitätsdiskurse im Wandel der Zeiten“ eröffnet IGNIS nun eine Reihe Gießener Studierendenkolloquia, die bislang im Zeichen der diachronen Betrachtung von Diskursen, namentlich dem Sexualitäts- und Medialitätsdiskurs, stand. Weitere Projekte sind bereits geplant und werden sich mit ihrer Themenwahl von aktuellen Forschungstrends der Geisteswissenschaften weiterhin in die bestehende Reihe stellen.


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